Ehemalige Graddler:
Winni Suft Schlagzeug 1992 – 1993
Henning Engelhardt Schlagzeug, Percussions, Chorgesang 1993 – 2001 und 2013 - 2014
Peter Groß Bass, Chorgesang 1992 – 2000
Matze Krisch Bass 2000 – 2001
Andye Korn Bass 2013 – 2018
Rest in peace, Andye!
Joe Bird Bass, Chorgesang 2018 - 2023
Joe spielte Anfang der 1980er Jahre als Bassist bei der Punkrockband „Sanderwave“. Mit ihr trat er u.a. in der JVA Lichtenau auf.
Ab Mitte der ´80er Jahre war er Gitarrist bei „The Run“. Mit dieser Pop-Rock-Band nahm er bei Harold Faltermeyer (bekannt für die Filmmusik zu Beverly Hills Cop, sowie Kompositionen für Jenifer Rush und Steve Stevens) die LP „Stumblin´ moments“ auf. Auftritte gab man u.a. im Vorprogramm von Nina Hagen in der Zeche in Bochum vor 2500 Leuten und im Batschkapp in Frankfurt. Ende der ´80er Jahre ging die Band auf Tournee durch ganz Deutschland. 1987 wurde „The Run“ vom Musik-Magazin „Fachblatt“ als Band des Monats ausgezeichnet.
Anfang der 1990er Jahre spielte Joe Bass bei der Frankenrock-Band „Gwerch“. Mit ihr hatte er viele Auftritte in Mittelfranken (u.a. im Kreuzwirtskeller in Hilpoltstein) und einen Fernsehauftritt im Franken-Fernsehen.
Ab Mitte der ´90er Jahre war er Gitarrist bei der Blues-Rock-Band „Lucky Punch“ mit Thomas „Muff“ Dütsch. Die Band wurde später umformiert zu „Blues it“. Höhepunkte waren Auftritte als Support für Roger Chapman und Spooky Tooth im Nürnberger Hirsch. Des Weiteren spielte man Club-Gigs, Open-Airs sowie regelmäßige Auftritte im Jazzclub Nürnberg und bei Blues will eat (Nürnberg).
Bei Blues it spielt Joe bis heute übrigens zusammen mit Georg Philipski, der früher mit Klaus Oechsler bei Reinheitsgebot und Lale´ spielte bevor er mit Micha Carl „O´Waya“ gründete. So kam es nicht von ungefähr, dass Georg nach Andye´s Tod vorschlug, Klaus und Micha sollten mal bei Joe anfragen, ob er bei der Railway Graddling Company Bass spielen würde.
Gesagt, getan und: Bass´d scho.
Dixi Hübner Bass 2023 - 2025
Im Okt 1968 erblickte der Dixi das Licht der Welt und trennte sich sofort von seiner ersten „Saite“, als er erkannte, dass sich auf Nabelschnüren kein Rock’n’Roll spielen lässt. Ein Leben voller Trennungen fand hier seinen Anfang.
Im Mai 1972 belegte er den letzten Platz beim Blockflötentalentwettbewerb im Müttergenesungswerk lärmgeplagter Mamis im oberbayerischen St. Uhlgang.
Ab März 1973 begann er mit dem Klavierunterricht bei Frau König. Frau König starb kurz darauf an einem Gehörsturz. Gott hab' sie selig. Ab 1975 Studium des Mainzelmännchensongs, Schlumpfliedes und des Entertainer-Rags, sowie einer Vielzahl diabolischer Tonleitern, die Dixi bis heute begleiten. Im Jahr 1978 entschied sich Dixi zum Abbruch des Klavierstudiums wegen absoluter Talentfreiheit.
Auf der frisch zusammen geleimten Sperrholzgitarre seines Bruders eignete er sich 1980 in nur wenigen Minuten die Grundakkorde an.
Mit seinen Freunden Roland und Andi gründete er 1985 das Heavy-Trio „ACID RAIN“. Andi wurde später mit GRINDER tatsächlich ein erfolgreicher Rockstar. Leute, wo seid ihr eigentlich?
Mit dem Realschulabschluß 1987 trennte sich eine Band, die wohl die schlechteste Version aller Zeiten des Black Sabbath-Klassikers „Ironman“ spielte, aber dennoch durch abschreckend lautes Auftreten Erfolge bei 15-jährigen Mädchen verzeichnen konnte.
1989: Gründung der Heavy-Band „MESCALIN“. Legendäre Auftritte nach nur acht Wochen Probezeit bescherten ihnen einen Gig im Komm Festsaal mit einer ca. 20 KW starken Lärmerzeugungsanlage der völlig unbekannten Ingolstädter Poserband Bonfire. MESCALIN trennte sich danach im Ruhmrausch des Erfolges.
1990: DASH FIVE, eine Symbiose frustrierter, aber vom Musikvirus gepackter Dilletanten, reift in den Übungsräumen der Hornfabrik zu einer beliebten Rockband heran. Ebenfalls im Komm, diesmal zum „Trash will eat…Festival“ trennte man sich, um die Gage in Bier umzusetzen.
Nach dem Scheitern von DASH FIVE und vorangegangener unflätiger Auftritte bei einem lokalen Radiosender wurde Dixi 1993 von der HILLMAN’s BLUES BAND angeheuert. Nach ca. 3 Jahren ohne Klingeln im Ohr verläßt er die Bluesmänner, da man ihm verboten hatte, die Regler seines Amps bis zum Anschlag aufzudrehen.
1994 wurde die Band MOE’s TAVERNE, die später nur noch MOE’s T. hießen, ins Leben gerufen. Nach einigen Umbesetzungen konnte die Rockband mit einem nahezu professionellen Line-Up bei gut besuchten Gigs glänzen. Als Headliner auf dem Immeldorf Openair fanden sogar eingefleischte Hippies, Vegetarier, Saftdrinker und Presseheinis Gefallen an der Band. Nach etlichen Rettungsversuchen starb MOE´s T. im Jahr 2003 an Ermangelung eines talentierten Sängers.
Ab Februar 2006 spielte Dixi Leadgitarre bei der Austria-7, einem Ösi-Pop-Cover-Projekt. Nadürli im Glubbdriggo! Kündigt jedoch nach Lochblechallergie. Dann läiber kann Schdänder!
März 2007: Es wird aufgerüstet. Die digitale Musikwelt eröffnet neue Horizonte. Dixi begleitet sich nun selbst. Herbert, das Rhythmusgerät beherrscht selbst brutalste britische Heavy-Beats, zu hören auf BONESAW, ein echtes Brett.
Bis 2021: Banjopicker, Leadgitarrist, Lapsteel, Spaten- u. Harpspieler bei der Heavy Acoustic Sound Solution, kurz H.A.S.S. mit über 70 Live-Auftritten und Hausverbot in der Kofferfabrik.
Ab 2022 bis heute: Alte Rockklassiker werden mit "Ned Liza" neu erfunden.
Ab 2023 bis 2025: "Droddl" am Bass bei der "Railway Graddling Company". Frankng…wir kommen!
Motto: Her mid eierm Seidla, ans baggi nu!







